Technologieakzeptanz und -nutzung

Im Fokus der Forschungsarbeiten des Lehrstuhls steht auch die Akzeptanz und Nutzung von digitalen Technologien. Unterschiedliche Innovationen werden hinsichtlich ihrer Akzeptanz und ihrer Auswirkungen auf individuelle Einstellungen und Verhaltensweisen erforscht. Im Fokus stehen dabei Fragestellungen der Akzeptanz und Nutzung von digitalen Technologien sowohl in Unternehmen als auch für private Zwecke.

Das Lehrstuhlteam setzt dabei sowohl quantitative (Umfragen) als auch qualitative (Interviews) Methoden ein, um die Akzeptanz dieser digitalen Technologien zu untersuchen.

Für die Analyse der Akzeptanz von digitalen Technologien in Unternehmen wurde das ADTC Framework entwickelt, welches Grundlage einer Vielzahl von Projekten mit verschiedenen Unternehmen ist. So konnten in der Vergangenheit Herausforderungen der Nutzerakzeptanz bzw. Zufriedenheit analysiert und Implikationen zur Gestaltung von digitalen Arbeitssystemen abgeleitet werden. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Menschen digitale Technologien im Bezug auf ihren Arbeitskontext wahrnehmen und welche Herausforderungen sich aus dieser Wahrnehmung ergeben.

Hinsichtlich der Erklärung des Widerstands gegenüber digitale Technologien wurde durch das Lehrstuhlteam ein nomlogisches Modell des Benutzerwiderstands entwickelt und in verschiedenen Projekten erfolgreich getestet. Somit trägt die Forschung des Lehrstuhls zu einem besseren Verständnis und Management der Widerstände gegenüber neuen digitalen Technologien bei.

Das DCM-Framework ist u.a. Bestandteil der Mastervorlesungen „Digital Change Management“ und „Digital Transformation & Projects“. Anwendungskontextbezogene Fragestellungen der Technologieakzeptanz werden zudem in den Vorlesungen „Enterprise Knowledge Management“ und „Electronic Human Resources Management“ diskutiert.

 

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