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Aktuelle Forschungsrankings der WirtschaftsWoche und der Association for Information Systems

Rurik Schnackig

Die WirtschaftsWoche hat ein aktuelles Forschungsranking der BWL-Professoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Die Nürnberger Betriebswirte zählen dabei zu den forschungsstärksten im deutschsprachigen Raum und belegen im bundesweiten Vergleich Rang 12. Im deutschsprachigen Raum (einschließlich Schweiz und Österreich) nimmt der Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der FAU Rang 19 ein.

Prof. Dr. Sven Laumer, Schöller Stiftungsprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft gehört dabei zu den Top-10 Forscher unter 40 Jahren  im deutschsprachigen (Platz 6) und trägt mit 13,2% zur Platzierung des Fachbereichs bei. Im Autorenranking, das Publikationen aus den Jahren 2014-2018 erfasst, ist Prof. Dr. Laumer unter den TOP 5% der BWL-Professoren gelistet (Platz 92). Beim Lifetime-Ranking (Lebenswerk, alle veröffentlichten Artikel) platzierte er sich ebenfalls unter den TOP 5%.

Das gesamte Ranking gibt es bei der WirtschaftsWoche online oder hier nachzulesen. 

Die Association for Information Systems hat zudem im Januar das aktuelle AIS Forschungsranking veröffentlicht. Hier wurden alle Wirtschaftsinformatik – Professoren hinsichtlich ihrer Publikationen im AIS Senior Journal Basket of Eight gerankt. Prof. Dr. Sven Laumer wird hier mit anderen internationalen Kollegen auf Platz 12 gelistet (AIS 8, 2014-2018, Platz 44 wenn die Anzahl der auf Platz 1-11 gelisteten Personen mitgerechnet wird). Aus Deutschland sind nur zwei andere Wirtschaftsinformatiker besser gelistet als Prof. Dr. Sven Laumer (die gleiche Platzierung erzielten weitere drei Wirtschaftsinformatiker aus dem deutschsprachigen Raum). 

Beide Rankings basieren auf der Forschungsleistung der einzelnen Professoren, d.h. die Anzahl der wissenschaftlichen Artikel, die in anerkannten Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Die jedoch ebenso wichtigen Fähigkeiten in der Lehre, im Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis oder in der Ausbildung von Doktoranden werden in diesen Rankings nicht berücksichtigt.